Book Cover

Geliebte Bestie

von Cathy McAllister  

Erst rettete er ihr Leben, dann stahl er ihr Herz.

*

Von ihrem Ex-Verlobten Mario, dem Sohn des örtlichen Mafia Paten, in den Sümpfen Georgias zum Sterben zurückgelassen, hat Crissy schon fast mit ihrem Leben abgeschlossen. Da wird sie von dem, halbseitig durch einen Brand entstellten, Outlaw Ramon gerettet und in seine Hütte in den Sümpfen verschleppt.
Fasziniert von seiner Dominanz und seinen erotischen Spielen vergisst sie die Gefahr für eine Weile, doch die Mafia hat auch mit Ramon noch eine Rechnung offen.
Eine abenteuerliche Hetzjagd durch die Okefenokee Sümpfe beginnt.

Thriller Romance Novelle

ca. 24.000 Worte

Diese Novelle enthält sowohl erotische- als auch Gewaltszenen und wird deshalb für Leser 16+ empfohlen.
Eine Testleserin empfiehlt das Bereitlegen von Tempo-Taschentüchern zum Ende des eBooks 😉

Leseprobe:

Gerade, als sie sich aus dem Sessel erhoben hatte, weil sie es vor Unruhe nicht mehr aushielt, hörte sie Schritte auf der hölzernen Veranda und ihr Herz fing an zu klopfen. Die Tür öffnete sich und Ramon betrat die Hütte. Sein Blick fiel auf sie und ein flüchtiges Lächeln glitt über seine Lippen. Er legte das verschnürte Paket, welches er unter dem Arm getragen hatte auf den Tisch, und schloss die Tür.
Crissy stand wie angewurzelt da und beobachtete jede seiner Bewegungen. Was für ein Zauber war das, der sie dazu brachte, sich zu wünschen, er würde sie wieder lieben? Ihr diese unglaubliche Lust verschaffen, wie noch kein Mann zuvor. Wie in Trance trat sie auf ihn zu, als er eine Hand nach ihr ausstreckte. Irgendwie faszinierte sie die Dominanz, die er ausstrahlte. Sie empfand es nicht als herabwürdigend, sondern eher als beruhigend. Wie selbstverständlich schmiegte sie sich in seine Arme und hob ihr Gesicht zu ihm empor. Er legte eine Hand unter ihr Kinn und strich mit dem Daumen über ihre Lippe. Diese kleine, harmlose Berührung genügte, sie zittern zu lassen und ihr ein Aufstöhnen zu entlocken.
„Wie machst du das?“, fragte sie heiser.
„Was?“, wollte er wissen und strich mit der anderen Hand ihren Rücken hinab, dass sie erneut erschauerte.
„Das!“, sagte sie. „Dass du mich zum Beben bringst und ich nicht mehr fähig bin, klar zu denken.“
„Ist es so?“, raunte er belegt und zog sie noch dichter an seinen Leib.
„Ja“, hauchte sie atemlos.
Er hob sie auf seine Arme und setzte sie auf den Tisch. Mit einer fließenden Bewegung hatte er ihr das T-Shirt über den Kopf gezogen und schaute sie verlangend an. Er ließ eine Hand über ihre Brüste fahren und sie bog ihren Kopf zurück, drängte ihm ihre Brüste entgegen. Ramon beugte sich hinab und umschloss eine Knospe mit seinen Lippen. Sie klammerte sich an ihn und stöhnte verlangend auf.
„Du bist so unglaublich schön“, murmelte er an ihren Brüsten. „Leg dich zurück und öffne dich für mich.“

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